Elisabeth Schwarze

Elisabeth SchwarzeElisabeth Schwarze ist in Traunstein geboren und in Wasserburg am Inn aufgewachsen. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie in ihrer Kindheit durch Flöten- und Klavierunterricht und als Mitglied des Kirchenchores. Nach der Schule verbrachte sie 1 1/2 Jahre in den USA, in denen sie auch zwei Semester Musik studierte mit Gesangs- und Klavierunterricht. Nach ihrer Rückkehr arbeitete sie in München bei einem amerikanischen Börsenmakler und erhielt in den Abendstunden Gesangsunterricht bei Helmut Banzhaf, einem Dozenten des Richard-Strauß-Konservatoriums. Über viele Jahre hinweg unterstützte sie auch die Chöre von Herrn Banzhaf bei diversen Aufführungen. Im April 2016 hat sie erfolgreich die Prüfung „Chorleiter im Laienmusizieren“ des Bayerischen Sängerbundes bestanden.

Nach der Geburt ihrer beiden Söhne trat sie dem Rotter Kirchenchor bei und erhielt gesangliche Unterstützung von Barbara Börner, Ebersberg.

In den 90er Jahren wurde sie von dem damaligen Pfarrer in Rott gebeten, die Leitung des Kirchenchors zu übernehmen. Zu diesem Zweck besuchte sie einen Chorleitungskurs im Rahmen der Ausbildung zum nebenamtlichen Kirchenmusiker und ein Wochenendseminar mit dem Titel „Chorleitung im Pop-, Rock- und Jazzbereich“. Von 1998 bis 2002 leitete sie den Kirchenchor und einen Kinderchor. In dieser Zeit besuchte sie auch regelmäßig die jährlichen Kirchenmusikseminare in Freising. Der Höhepunkt ihrer bisherigen Chorleitungslaufbahn war die Wiedereröffnung der Rotter Kirche nach einer 10jährigen Restaurierung im Jahr 2002.

Von 1997 bis 2006 war sie Mitglied des Chors bei der Opernbühne Bad Aibling und war zeitweise auch für die Choreinstudierung zuständig.

Solistisch ist sie in der Rotter Kirche zu hören bei Festgottesdiensten, Hochzeiten, Beerdigungen, u. a. Bei der Opernbühne Bad Aibling hatte sie im Jahr 2003 einen Soloauftritt. In den Jahren 2006 und 2007 veranstaltete sie zusammen mit Gesangskollegen einen Arienabend in Rott am Inn.